Über Romanie Spierts

Ich bin Romanie Spierts und ich spreche die Sprache der Natur. Die Schönheit der Natur hat mich schon immer angezogen, aber erst mit Hilfe der Prinzipien des Schamanismus begann ich, die Nuancen der Sprache der Natur wirklich zu verstehen. Ich fühle mich manchmal unbeholfen in der Sprache der Menschen: Die Stille der Natur, die sich langsam in Klang und Rhythmus übersetzt, gibt mir ein neues Vertrauen in den Inhalt der Worte.

Meine erste Lehrerin war Carolina Visser (www.soulwind.eu). Bei ihr lernte ich schamanisches Heilen, Seelenrückholung, Joiken und schamanisches Singen, Konstellationen, die Kraft von Zeremonien und vieles mehr. Ich war 3 Jahre lang ihr Assistent.

Seit November 2016 bin ich bei Angaangaq Angakkorsuaq (www.icewisdom.com), einem Schamanen, Heiler und Geschichtenerzähler aus Grönland, in der Lehre. Durch ihn wurde ich zum eingeweihten Schamanen und vertiefte mein Verständnis vom „Schmelzen des Eises in unseren Herzen“. Durch ihn habe ich ein tieferes Verständnis dafür bekommen, wie man seinen eigenen Weg durch die Wärme, die er bringt, erkennen kann. Für mich selbst und für andere.

Seit August 2018 trage ich die Qilaut des Tuukkaq-Kreises, die traditionelle Windtrommel aus der Tradition der Eskimos: „ein Kreis, der weder Anfang noch Ende hat, in den wir alle gehören. Nur der Mann, der uns gemacht hat – der große Schöpfer – hält den Griff, und jedes Mal, wenn er den Rand berührt, hört er den Herzschlag der Menschheit.“

Ich bin auch Mitorganisatorin der internationalen Workshops und Veranstaltungen von Icewisdom und Organisatorin der Workshops und Veranstaltungen in den Niederlanden. Ich organisiere auch die einzelnen Online-Sitzungen für Angaangaq.

Auf diese Weise dringe ich immer tiefer in die Essenz des Lebens ein, und wenn es eine Störung gibt, suche ich nach der Schwingung des Kerns, oft durch Klang und Ton, aber auch durch Bilder von Krafttieren zum Beispiel. Dort beginnt die Heilung, dort kann ich die Menschen einladen.

Ich glaube fest daran, dass es bei dieser Arbeit wichtig ist, nicht auf einer Insel zu sein. In letzter Zeit habe ich Kontakt zu Menschen aus der Welt des Yoga und der Meditation gefunden.

Ich bin mit Etienne verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne, Joshua und Nigel, und einen treuen Begleiter in Form meiner Wolfshündin Mayla.

Seit November 2019 habe ich meine Spirituelle Name bekommen: Uummatigissoq. „Du machst das Herz eines jeden Menschen lebendig, den du berührst.“ Meine Spirituelle Tier ist Der Qupaloraasuk: „der Schneevogel, der die Botschaft des neuen Jahres bringt“.